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Ausfahrt der "alten Schätzchen" am Sonntag, den 31.07.2016

Es sollten einfach mal wieder die ganz alten Schnauferl auf die Straße gebracht werden. Die Idee fand bei vielen Clubmitgliedern Anklang und so trafen sich 18 Autos am Sonntagmorgen in Esslingen-Mettingen.

Es sind wirkliche Schätze, die da so lange in den Garagen vor sich hingeschmollt haben (sie durften ja so lange nicht mehr gemeinsam ausfahren). Das älteste Fahrzeug war von 1913 und dem folgten einige, die nur wenige Jahre jünger waren.

Das obligatorische DAVC-Frühstück (Sekt und Hefezopf) wurde auf der Ladepritsche eines wunderbar restaurieren Opel-Blitz kredenzt, und schon dieser Anblick ließ uns das Herz

aufgehen. Die Frühstückszeit wurde zum Bestaunen und Fachsimplen benutzt, denn die anwesenden Fahrzeuge waren für viele Clubmitglieder bisher ein kleines Geheimnis.

Hatten die Optimisten ihr Dach noch offen, wurde dem schnell Einhalt geboten, denn wir

fuhren bereits mit tröpfelndem Himmel durch Esslingen nach Deizisau. Bei dem dortigen

Oldtimertreffen wurden unsere Fahrzeuge vorgestellt und erhielten viel Applaus (am Montag darauf stand bereits ein Bericht in der Esslinger Zeitung).

Weiter ging es mit mehreren Neckarüberquerungen über Dettingen immer weiter Richtung Alb. Das Wetter wurde zusehends dunkler und es regnete immer mehr. Manch ein Beteiligter stelle aber fest, dass die alten Autos in ihrer Konzeption ohne Seitenscheiben so genial

konstruiert sind, dass die Fahrer und Beifahrer vom Regen fast nichts abbekommen. Das war besser als die Erfahrung in manch jüngerem Fahrzeug mit Seitenscheiben und

komfortablen Faltdächern - welche Konstrukteurskunst es damals schon gab!!!!!!

Aber wir erreichten nach einem steilen (sehr steilen) Anstieg (hier war doch schon mal der

1. Gang gefordert, unsere verdiente Mittagspause. Die Speisekarte war üppig, die Portionen riesengroß und so blieb auch hier kein Wunsch offen.

Während des Essens riss der Himmel auf und aufgrund der zum Teil langen Anfahrt haben wir beschlossen, die gemeinsame Ausfahrt hier zu beenden und fuhren dann individuell „trockenen Fußes" zurück nach Hause.

Den Organisatoren Ursel und Ferdinand Eppinger sei Dank für ihr Engagement und ihre

Arbeit.

Vielleicht gibt es dann im nächsten Jahr wieder etwas für die ganz alten Schnauferl.

Museumsausfahrt in's Kraichgau am Sonntag, den 17.07.2016

 

Unser gemütlicher Treffpunkt war um 10 Uhr in Vahingen Enz bei Peter Söhnle's

Garagenecke und herrlichem Sonnenschein.

Mit 27 Fahrzeugen war dann schnell der Hof voll und der Vorplatz wurde auch erobert.

Von Carmen und Peter Söhnle wurden wir herzlich empfangen, natürlich in DAVC-Manier.

Es ist schön wenn ein Clubmitglied Einblick in seine Garage und Werkstatt gewährt und es war interessant zu stehen zu plaudern und fachzusimpeln, zumal ein Drehorgelspieler

schöne Melodien spielte.

Eigentlich wollte keiner so schnell aufbrechen, doch dann wurde das Handvesper für

unterwegs eingepackt und ab ging es zur Ausfahrt.

Auf kleinen Straßen fuhren wir über Schützingen, Zaiserweiher, Sternenfels, Oberdeinigen, Großvillars, nach Knittlingen zu Walter's Oldtimer.

Schon beim Einbiegen in den großen Parkplatz vor dem Museum war klar, das ist nicht klein!

Im Gastronomiebereich konnten wir unser Handvesper verzehren, etwas trinken und

ungeduldig schon dabei viele Exponate und gesammelte Schätze ansehen.

Es ist faszinierend in diesem Museum, dass dies alles ein ganzes Leben mit Liebe und

Leidenschaft aufgebaut und gesammelt wurde.

Autos, Traktoren, Motorräder, Automobilia, Kunst, Kitsch, Trödel, aber auch originale

Werkstatteinrichtungen: eine Schlosserei von 1870, Schreinerei, Küferei, Bäckerei.

Alles liebevoll aufgebaut und dekoriert. Herrlich zum Stöbern und in früheren Zeiten zu

kramen. Es waren immer wieder Sätze zu hören wie: Daran kann ich mich noch erinnern oder das hatten wir auch zu Hause, Oma hatte das auch und …….

Nun, hier endete eigentlich unsere Ausfahrt - nach einigen Stunden im Museum - doch der größte Teil beschloss noch, wieder zurück nach Vaihingen/Enz zu fahren und das von Peter Söhnle empfohlene griechische Restaurant, mit einer schönen Gartenwirtschaft

aufzusuchen.

So fand die gelungene Museumsausfahrt dort ihren Ausklang.

Einen recht herzlichen Dank an Carmen und Peter Söhnle für ihre gelungene Veranstaltung.

Forellenausfahrt in den Schwarzwald 29.05.2016

Bei grauem, aber trockenem Himmel trafen sich die Landesgruppenmitglieder mit ca. 20 Autos auf dem Parkplatz des Breuningerlandes in Sindelfingen.
Trotz der schlechten Wetteraussichten kamen alle angemeldeten Fahrzeuge.

Begrüßt wurden wir in guter alter „Mollenkopf-Manier“ mit Hefezopf, Sekt und Selters. Und es war
Zeit genug, sich gegenseitig zu begrüßen.

An einem Wagen leckte der Benzinschlauch. Und, wenn so viele Fachleute beieinander sind, konnte
der Schaden auch schnell behoben werden. Mit schwarzen Händen, aber repariertem Benzinschlauch ging die Fahrt los.

Über Böblingen, Nufringen, Kuppingen,…. Simmersfeldden, eine landschaftlich wundervoll ausgesuchte Streckenführung erreichten wir gegen die Mittagszeit unser erstes Etappenziel, eine Forellenzucht in Enzklösterle.

Unterwegs hatten wir die Aufgabe, die im Roadbook hinterlegten Fotographien Ihrem Standort zuzuordnen. Das bedurfte einer sehr aufmerksamen Beobachtung.

Die fangfrischen Forellen, auf dem Grill zubereitet, mundeten allen Teilnehmern ausgezeichnet. Bis dahin war der Himmel freundlich zu uns. Nach dem Essen machten auch die letzten Optimisten an den Cabrios die Dächer zu. Aber es tröpfelte nur so vor sich hin.

Das nächste Ziel war das Silberbergwerk in Neubulach. Auch diese Fahrstrecke war landschaftlich wieder toll ausgewählt.

Ein (oder mehrere) Gewitter brauten sich langsam über uns zusammen. Just zu dem Zeitpunkt, als wir zur Bergwerksbesichtigung die Autos verlassen wollten, begann der Sturzregen manch einer trotzte dem Regen im Freien, manch einer wollte das Gewitter im Auto abwarten oder unter den Bäumen Schutz suchen.
Manch ein nicht ganz so regentaugliches Fahrzeug wurde kurz vor Überflutung mit Planen gerettet.

Durchnässt begann dann die Führung im 8 Grad kühlen Bergwerk. Alle Beteiligten waren von der Führung und den Eindrücken begeistert.

Zurück auf dem Parkplatz entschied sich dann, wer trotz Regen und nassen Kleidern und Schuhen und feuchten Autos den gemütlichen Ausklang des Tages noch im Bierkönig in Althengstett beiwohnen wollte. Hier fand diese schöne und ereignisreiche Ausfahrt Ihren Abschluss.

Unser Dank gilt dem Ehepaar Mollenkopf, das alles wieder wunderbar organisiert und gestaltet hat.

Am 15.11.2015 hat die LG Süd-West einen Ausflug zum Traktor-Museum Bodensee in Unteruhldingen gemacht. Pünktlich um 8.45 trafen sich knapp 30 Mitglieder der LG – wenn die Grippewelle nicht zugeschlagen hätte, wären wir mehr gewesen – vor der MotorWorld in Böblingen, wo unsere Busfahrt begann.

Nach ca. 2 Stunden Fahrt kamen wir am Ziel an.
Das Museum befindet sich in einem kleinen Weiler mit Kirche und ein paar Häusern zwischen Überlingen und Friedrichshafen mit Blick auf den Bodensee. Es ist umgeben von Viehweiden, Feldern und Obstplantagen. Die Museumsgebäude ähneln einem Dreiseithof und beherbergen auf einer Nutzfläche von 10.000 Quadratmetern neben dem Museum die Gastronomie mit Veranstaltungsräumen. Im Innenhof befinden sich die Gartenwirtschaft und einige Exponate sowie im Sommer regelmäßig Besuchergruppen, die mit ihren Oldtimern, anreisen.

Das Traktormuseum Bodensee hat Ostern 2013 nach knapp 4-jähriger Bau- und Einrichtungszeit seine Pforten geöffnet. Von einen sehr sachkundigen Mitarbeiter des Museums geführt, dem man anmerkte, dass er Leib und Seele dabei ist, konnten wir die Sammlung ausführlich anschauen. 

Der Rundgang durch das Museum ist chronologisch aufgebaut und fängt bei den ersten Traktoren an, die überwiegend aus Amerika kommen und kurz nach der Jahrhundertwende gebaut wurden. Es gibt seltene Traktoren wie z. B. den Waterloo Boy, der Ursprung des John-Deere-Traktor-Imperiums zu sehen. Zu bestaunen gibt es aber auch einen Prärietraktor, den Hart Parr 30/60 mit 38,6 Liter Hubraum aus zwei Zylindern.

Ein ganz seltenes Exponat ist der Bergmann Versuchstraktor aus dem Jahre 1906, der in Gaggenau gebaut wurde. Im selben Jahr wurde Bergmann in den Daimler Konzern integriert, heute werden auf dem Gelände noch Unimogs gefertigt. Viele Traktoren sind in ihrer originalen Patina erhalten und wirken in einem, mit altem Holz aufgebauten Ambiente sehr authentisch. Der weitere Weg führt vorbei an vielen Unikaten, wie z. B. das MWM-Motorpferd, einer der ersten Traktoren mit Dieselmotor oder an einer Stockraupe und vielen weiteren interessanten Traktoren der frühen Jahre. Schön sind für den Sammler die Darstellung eines Hanomag RL20 in restaurierter Ausführung und daneben ein Exemplar in seiner originalen Patina. Mittig in der Ausstellung befindet sich ein Rondell mit der Ausstellung über Glühkopfmotoren wie z. B. Doyen aus Belgien, Gambino und ein ganz früher Landini aus Italien, dem Vierzon aus Frankreich, Imperial aus Australien, HSCS aus Ungarn und vieles mehr. Der Rundgang endet dann bei den Exponaten der 70er Jahre: Schlüter 2000 TVL, MF1200 mit Knicklenkung etc.

Ein Stockwerk höher gibt es die Themenausstellung Lanz. Die vielen Exponate lassen jedes Lanz-Spezialistenherz höher schlagen: Ein Mops, mehrere HL 12, ein Knicklenker, 15/30 mit jeglicher Art von Bereifung (Eisen, Gummi, Luft Zwilling), Große Eiler oder 10,3 Liter Holzvergaser, Lanzraupe usw.

Besonders begeistert hat uns die Aufmachung. Hier steht nicht Traktor neben Traktor, sondern das ganze Museum ist wie ein kleines Dorf, mit mehr als 10.000 Werkzeugen aller klassischen alten Handwerke wie Küfer, Schmied, Schuhmacher, einer alten Schule, einem Spielwarenladen, einem Haushaltswarenladen usw., gestaltet. Dies alles mit dem Verbau von 50 LKW Altholz und sonstigen historischen Baumaterialien schafft ein ganz besonderes Flair.

 

Nach der Führung hatten wir Gelegenheit, die Gastronomie des Museums zu testen und waren durchweg zufrieden.

Im Anschluß bestand die Möglichkeit, nochmals auf eigene Faust durch die Museumsräume zu laufen und die unzähligen Kleinigkeiten, die den Charme ausmachen, genauer anzuschauen.

Gegen 16.30 Uhr ging es dann zurück nach Böblingen, wo wir uns nach einem schönen erlebnisreichen Tag voneinander verabschiedeten.

Michael Kreuz    

Mühlenausfahrt 31. Mai 2015

Es klappert die Mühle am rauschenden Bach
die beiden Dieters haben es sich ausgedacht

Am Start waren eine menge  Leut
es haben sich alle super gefreut
die freundlichen Helfer warten mit Hefezopf und Sekt
auch hier schon ganz schön Arbeit drin steckt

die Strecke führt über Weinberge, Wiesen und Wald
ein allgemeines Juchzen erschallt
die Leute winken uns freundlich zu
vorbei ist es mit der sonntäglichen Ruh
die kleinen Sträßchen quer durch das Land
ein jeder seine Freude fand

Bei Spätzle und Gulasch gefüllt wird der Bauch
das gute Essen ist beim DAVC so Brauch

Den Limes-Turm danach haben wir fast erklommen
wir sind den Römern aber entkommen

Die Feen wurden auch noch prämiert
sie waren alle unversehrt
die eine lacht, die andere schwebt
so unsere Zeit im Flug vergeht

Für heute sei den Dieters unser Dank gezollt
Die Oldi-Karavane ist fast ohne Probleme durch die Gegend gerollt

Alle die sonst noch mitgeholfen haben
sollen unseren Dank auch haben

Wie ist´s, wer ist der nächste im Bunde
der aussucht und plant die nächste Runde
das ist es, was den Club hält am Leben
die Fahrten zwischen Wald und Reben

Zum Schluß:
und ewig schallt es im Schwäbischen Walde noch
der DAVC, er lebe hoch  
 

Ausfahrt Oberschwaben 16.November 2014


Wie bekannt, hat die LG Süd-West seit Mitte September wieder einen vollständigen, funktionierenden Vorstand. Eine seiner ersten Aktivitäten war die Organisation einer Club-Fahrt nach Oberschwaben ins Hymer-Museum nach Bad Waldsee sowie ins Bierkrugmuseum nach Bad Schussenried. Erfreulicherweise stellte sich dabei heraus, das die LG alles andere als tot ist – mit 38 Teilnehmern war der angemietete Bus gut ausgelastet.

Wir trafen uns um 8.45 Uhr auf dem Parkplatz des Fernsehturms in Stuttgart. Obwohl es die ganze vorhergehende Nacht regnete, hatte der Wettergott ein Einsehen und wir konnten den Ausflugstag trocken geniessen. Pünktlich um 9 Uhr ging es los, nach knapp 2 Stunden Fahrt hatten wir die 150 km hinter uns und kamen am Hymer-Museum an.

Das  Museumsgebäude ist ein außergewöhnlicher Blickfang. Architektonisch ist der aus zwei Gebäuden bestehende Museumskomplex einem stehenden und einem liegenden Caravan-Fenster nachempfunden, die Nord- und Südfassaden sind komplett verglast. Die riesigen Glasflächen lassen den Besucher schon von weitem einen Blick in die Ausstellung werfen, aus dem Inneren hat man bei Fernsicht sogar einen Blick auf die Alpen, was uns leider verwehrt blieb. Das kleinere eingeschossige Gebäude ist 75 Meter lang, 50 Meter tief sowie 11 Meter hoch und hat eine hinterleuchtete Glasaußenhaut. Das zweite Gebäude ist zweigeschossig, 60 Meter lang und tief sowie 19 Meter hoch. Die Ost- und Westseiten glänzen mit einer geprägten Edelstahlfassade.

Die Sammlung der Erwin Hymer Stiftung umfasst aktuell ca. 250 Reisemobile, Wohnwagen, PKW und Zweiräder verschiedenster Baujahre und Hersteller. Das älteste Exponat ist ein historischer Schäferkarren aus dem Jahre 1850, das jüngste eine Reisemobilstudie aus dem Jahre 2008. Neben vielen serienmäßig hergestellten Fahrzeugen aus Europa und den USA enthält die Sammlung auch zahlreiche Eigenbauten, die vor allem in der ehemaligen DDR weit verbreitet waren.

Da aus zeitlichen Gründen keine Möglichkeit bestand, an Führungen teilzunehmen, hatten wir ausreichend Gelegenheit, uns die sehr schön gestaltete Ausstellung individuell anzusehen. Aktuell sind aus dem Fundus des Museums über 80 historische Wohnwagen und Reisemobile ausgestellt. Die teils „exotischen“ Exponate sind in eine wandelbare Erlebniswelt eingebunden, in der man auf den Traumrouten der Welt unterwegs ist – an 4 "Fotopoints" konnte man sich in unterschiedlichen Kontinenten photographieren und die Bilder als Postkarte vor Ort ausdrucken lassen oder später zu Hause über das Internet abrufen. Man lernt den kulturhistorischen Hintergrund des mobilen Reisens kennen, taucht in die Geschichte der Wohnwagen-Pioniere ein und erfährt Spannendes aus Technik, Entwicklung, Produktion und Design. Besonders interessant waren aus meiner Sicht die seltenen Wohnwagen aus den 1920/30er Jahren mit den zeitlich passenden Zugfahrzeugen, die einen guten Einblick in die frühe Zeit des Individual-Tourismus geben und auch zeigen, was Flugzeugkonstrukteure zustande bringen, wenn sie aus politischen Gründen in ihrem angestammten Metier nicht tätig sein dürfen.   

Nach einer kleinen Stärkung im Museumsrestaurant ging es um 14.30 Uhr die kanpp 15 Kilomter weiter nach Bad Schussenried, wo wir im zur Schussenrieder Erlebnisbrauerei gehörenden, seit 1994 bestehenden und weltweit einzigartigen Bierkrugmuseum bereits erwartet wurden. Es ist mehr als nur eine Ausstellung von historischen Bierkrügen - man findet hier eine Erlebnisreise durch die Trinkkultur aus fünf Jahrhunderten und eine lebendige Dokumentation vergangener Werte rund um das Bier und den Bierkrug.

Die Sammlung zeigt auf zwei Stockwerken rund 1200 historische Bierkrüge aus den Jahren 1550 bis 1925. Vom kostbaren Kultgegenstand bis zum modernen Werbeartikel dokumentiert die Ausstellung die Geschichte des Bierkrugs, gegliedert in verschiedene kulturelle und gesellschaftliche Bereiche. Für uns als Oldtimerliebhaber waren sicherlich die zur ersten Herkomerfahrt im Jahr 1905 vom damals gerade 5 Jahre alten ASC aufgelegten speziellen Krüge die interessantesten Ausstellungsstücke.

Der Museumsbesuch wurde von einer Führung durch die Brauerei abgerundet, die uns viel Wissenswertes rund um Herstellung, Abfüllung und Vertrieb des Gerstensaftes nahe brachte. Nach einer Verkostung der Produkte in der Brauereigaststätte traten wir um 18 Uhr den Heimweg an und waren gegen 20 Uhr wieder in Stuttgart.

Auf diesem Wege darf ich mich ganz herzlich bei den Organisatoren für den schönen, erlebnisreichen Tag bedanken und wünsche mir für das nächste Jahr ähnliche Veranstaltungen, bei denen wir auch unsere Oldtimer wieder gemeinsam bewegen können.

Michael Kreuz  - LG Süd West -